Ger­man

Stunt days

Zei­ge was Du drauf hast — live the Stunt-Live­style – on Ger­man Stunt­days
Dass wir nicht nor­mal sind, weißt Du ja inzwi­schen. Und genau aus die­sem Grund
unter­stüt­zen wir ger­ne ande­re Ver­rück­te. So ist es gekom­men, dass wir ab 2018 zu
den Haupt­spon­so­ren der Ger­man Stunt Days gehö­ren. Unser Mot­to ist so klar wie
ein­fach: „Aus der Sze­ne für die Sze­ne!“ So sind wir näher bei Dir, unse­rem Kun­den,
unse­rem Fan. Selbst­ver­ständ­lich haben wir als der Rebel­ma­ker auch selbst eini­ge
Stunt-Rebel­len am Start.
Du kennst die Stunt­days nicht? Dann erfährst Du hier mehr über DAS Event
schlecht hin in Deutsch­land!
Wenn Du ein nor­ma­les Biker-Tref­fen erwar­test, bist Du bei GSD auf jeden Fall falsch.
Am bes­ten Du fährst gar nicht erst hin, denn spä­tes­tens beim Betre­ten des Gelän­des
wirst Du als Nor­ma­lo den­ken es ist Krieg! Allein schon, dass es sich bei der Loca­ti­on
um einen ehe­ma­li­gen Mili­tär­flug­platz erzeugt ein ganz beson­de­res Fee­ling.
Quiet­schen­de Rei­fen und lau­ter Moto­ren­sound gehö­ren genau­so zum
Pflicht­pro­gramm wie atem­be­rau­ben­de Stunts. Das klingt in Dei­nen Ohren nach
Musik? Dann bist Du hier genau rich­tig!
Ein­ma­lig in Deutsch­land – wenn Du nicht dort bist, ver­passt Du was!
GSD ist kein Kin­der­gar­ten. Hier wird der Biker-Life­style gelebt. Auf kei­nem ande­ren
Event wirst Du die­ses Fee­ling der Stunt­sze­ne bes­ser erle­ben kön­nen als hier.
Von den über 100 antre­ten­den Fah­rern kön­nen bis zu 30 Stun­tri­der auf der rie­si­gen
Beton­flä­che gleich­zei­tig trai­nie­ren.
Bei Ger­man Stunt­days geht es zwar in ers­ter Linie um Motor­rad­st­unts, als Zuschau­er
erwar­tet Dich aber wesent­lich mehr. Für Dei­ne Unter­hal­tung sor­gen Drift­cars, Quads,
BMX und skur­ri­le Eigen­bau­ten. Selbst­ver­ständ­lich wir Dir auch musi­ka­lisch eini­ges
gebo­ten!
Die Con­tests:

Last Man Stan­ding

Dis­zi­plin

Last Man Stan­ding:
Hier ist der Name Pro­gramm. Es tritt jede gegen jeden an, ohne Rück­sicht auf
Ver­lus­te. Der Con­test wird High­chair (das bedeu­tet, dass der Fah­rer auf dem Tank sitzt und die Füße über den Len­kern hän­gen hat) in einem abge­sperr­ten Kreis gefah­ren. Erlaubt ist alles. Bei einem Crash blei­ben die Bikes ein­fach lie­gen. Gewon­nen hat, wer als letz­tes steht, bzw. fährt.