Fahrerprofil

  • Name: Sib
  • Geburts­da­tum xx
  • Alter: xx
  • Gewicht: xx
  • Grö­ße xx

Haisl Crew

Ja bist Du denn deppert?

Ja bist Du denn dep­pert? A Haisl is doch koi Crew!“ Wenn Du das lesen kannst, kommst Du wahr­schein­lich aus Bay­ern. Für alle nicht Bay­ern kommt hier die Erklä­rung:

HAISL ist eigent­lich nicht direkt eine Crew, son­dern eine Bezeich­nung in bay­ri­scher Mund­art für ein klei­nes Häus­chen. Mit die­sem Namen kön­nen eben meist nur Leu­te aus dem länd­li­chen Tei­len Bay­erns etwas anfan­gen, doch das ist egal, wich­tig ist was es ver­mit­telt.

Unser HAISL ist ein Treff­punkt für alle Alters­grup­pen und besteht schon ewig. Es hat eine lan­ge sehr lan­ge Tra­di­ti­on. Bereits seit den 40er Jah­ren, ange­fan­gen als klei­nes Bie­nen­häus­chen, bis zu der jet­zi­gen klei­nen Hüt­te. Ein Ort für Grill‑, Geburts­tags- und den meist legen­dä­ren HAISL Par­tys. Hier haben schon unse­rer Urvä­ter gefei­ert.

Bis jetzt denkst Du Dir viel­leicht, schön und was hat das jetzt mit Bro­ken Head und Motor­rä­dern zu tun?

Uns begeis­tern schon seit jeher alle mög­li­chen Gerä­te, solan­ge sie einen Motor haben. Zu Beginn war es noch das auf­ge­motz­te Mofa, selbst umge­bau­te Stop­pel­feld­au­tos und Quads. Jetzt sind es eben Endu­ro und MX Bikes.

Das ers­te zwei­räd­ri­ge Gefährt habe ich mir mit 13 Jah­ren geholt. Es war ein Mofa der legen­dä­ren deut­schen Mar­ke Zünd­app, eine CS25. Mit 3‑Gang Hand­schal­tung, 70ccm Tuning­zy­lin­der, 20er Bing Ver­ga­ser ging sie ab wie Luz­zi. Da ich schon immer ein Speed­jun­ky war, wur­de mir die Zünd­app bald zu lang­sam. Etwas Schär­fe­res muss­te her. So kam es dass wir ein­fach 80ccm Moto­ren in den Mofa Rah­men ver­baut haben. Das Ergeb­nis: Mit hun­dert durch die Dör­fer, und das mit dem klei­nen Mofa Kenn­zei­chen. Das mach­te ordent­lich was her. Ich bin froh dass ich auf dem Land auf­ge­wach­sen bin, da sol­che Sachen dort damals ein­fa­cher waren.  Der Drang nach Dreck und Geschwin­dig­keit blieb nie aus, und hält sich noch bis heu­te. Rol­ler kamen mir übri­gens nicht ins Haus.

Ich wollt schon immer unse­ren Life­style prä­sen­tie­ren da die­ser ein­zig­ar­tig ist. So kauf­te ich mir eine GoPro und lud vor vier Jah­ren das ers­te Video hoch auf You­tube hoch. So kamen Fil­me zustan­de, wie wir mit der Moto­cross in einen Wei­her sprin­gen, oder mit einer selbst­ge­bau­ten Auto­seil­win­de in einem Gum­mi­boot im High Speed über einen Fluss fah­ren. Mitt­ler­wei­le haben wir pro­fes­sio­nel­les Equip­ment und kön­nen dem Anspruch unse­rer Zuschau­er bes­ser ent­spre­chen.

Wie ich zu Bro­ken Head gekom­men bin? Das ist ein­fach zu beant­wor­ten, mei­ne Crew und ich leben den Rebel­len-Life­style. Das HAISL und ich wol­len nicht nur den Motorsport‑, Endu­ro Life­style zei­gen, son­dern auch den Zusam­men­halt einer Gemein­schaft, das Lebens­ge­fühl und den Humor. Bro­ken Head ist die ein­zi­ge Mar­ke die die­sel­ben Wer­te wie wir ver­kör­pert. Dass deren Haupt­quar­tier bei uns mehr oder weni­ger um die Ecke ist, macht die Sache noch ein­fa­cher. Man kennt sich und man merkt, die Jungs und Mädels wol­len nicht nur etwas ver­kau­fen, son­dern sie leben das wofür sie ste­hen.

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