Koen Schutte

Dein ers­tes „Auto war ein GoKart? Hast Du feh­len­de Leis­tung durch extre­men Wahn­sinn aus­ge­gli­chen? Dann weißt Du wie viel Spaß die klei­nen Racer machen. Vor allem wenn sie rich­tig Power haben. Ob Sla­lom oder Renn-Kart, durch die feh­len­de Fede­rung und die tie­fe Sitz­po­si­ti­on ist Spaß garan­tiert. Den größ­ten Spaß­fak­tor hast Du auf der Kart­bahn oder beim Drif­ten. Die Ren­nen ver­spre­chen auf jeden Fall mehr Action als die For­mel 1. Die „Königs­klas­se“ wird von Jahr zu Jahr lang­wei­li­ger. Das liegt nicht zuletzt dar­an, dass sich die Ren­nen nur durch eine bes­se­re Boxen­stra­te­gie ent­schei­den. Über­hol­ma­nö­ver und rich­ti­ge Zwei­kämp­fe gibt es nicht mehr. Genau aus die­sem Grund gehö­ren auch Kart-Fah­rer zur Bro­ken Head Eli­te.

Einer von ihnen ist Koen Schutte
Bereits mit 12 Jah­ren ist er das ers­te Mal im Kart geses­sen. Das Kart mit 100 ccm und Zwei­takt­mo­tor hat er gefah­ren bis er 15 Jah­re alt war. Danach war erst mal Schluss. Vie­le ande­re Din­ge waren ihm wich­ti­ger als Kart fah­ren.

Jetzt mit 22 Jah­ren hat ihn das Renn­fie­ber wie­der gepackt. Seit ca. 6 Mona­ten ist er wie­der auf der Kart­bahn und fährt Kart-Ren­nen. Sein Kart ist aller­dings etwas bes­ser moto­ri­siert als in sei­ner Jugend. Im Moment fährt Koen mit einem Kom­bi­kart das durch einen Rotax Max 125 ccm 2‑Takter ange­trie­ben wird. In naher Zukunft möch­te er aber auf ein CRG 123 ccm 2‑Takt mit Gang­schal­tung wech­seln.

Koen´s Ziel ist es neben ein ama­teur-Ren­nen auch an natio­na­len und inter­na­tio­na­len Ren­nen teil­zu­neh­men.

Das Ziel sind nationale und internationale Rennen

Man kann mich durch­aus als Ver­rück­ten bezeich­nen, ich neh­me das als Kom­pli­ment“

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