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Oft bekommen wir die Frage gestellt,

„Was ist der bes­te Motor­rad­helm?“

Stell Dir vor Du bist krank. Du gehst zum Arzt. Er unter­sucht Dich zwar nicht, sagt aber zu Dir: „Du brauchst Aspi­rin. Das ist das bes­te Medi­ka­ment.“ Dann schickt er Dich nach Hau­se. Was wür­dest Du in die­ser Situa­ti­on tun? Wahr­schein­lich wür­dest Du, den Arzt wech­seln. Außer Du bist total bescheu­ert.

 

 

Genau­so sieht es beim Helm­kauf aus. Wenn Dir also irgend­wer erzählt XYZ ist DER bes­te Helm, ohne vor­her die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len, glaub ihm nicht.

 

Eines kön­nen wir Dir mit Sicher­heit sagen. Die Fra­ge kann man nicht seri­ös beant­wor­ten. Wenn Dir jemand erzählt, die­ser oder jener Motor­rad­helm sei der Bes­te, ver­giss das!

DEN bes­ten Motor­rad­helm gibt es nicht. Der Grund ist ein­fach. Ein Bei­spiel zur Ver­deut­li­chung: Du wür­dest sicher nie­man­den fra­gen, „Was ist das bes­te Medi­ka­ment?“. Wahr­schein­lich erkennst Du die Pro­ble­ma­tik sofort.

 

Ein Medi­ka­ment gegen Durch­fall wird Dir nicht bei Kopf­schmer­zen hel­fen. Stell Dir vor Du hast Kopf­schmer­zen und jemand erzählt Dir: „Das bes­te Medi­ka­ment ist Imo­di­um“. Dann wist Du sicher sicher, ant­wor­ten: „Was für ein Blöd­sinn! Das bes­te Medi­ka­ment ist Aspi­rin. Ganz sicher nicht Imo­di­um!“

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Frage Dich deshalb:

„Wel­cher Helm ist der bes­te Motor­rad­helm für MICH?“
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Die richtige Antwort kannst Du nur bekommen, wenn Du Dir einige Fragen stellst:

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Frage dich selbst

Wo fährst Du (z. B. Auto­bahn, Land­stra­ße oder Renn­stre­cke)?
Wie lang sind Dei­ne Fahr­ten (z. B. nur kurz zur Arbeit oder mehr­tä­gi­ge Tou­ren)?
Bei wel­chem Wet­ter fährst Du?
Was ist Dir an Dei­nem Helm beson­ders wich­tig (z. B. Son­nen­blen­de oder Dop­pel-D-Ver­schluss)?

Um Dir zu hel­fen, den per­fek­ten Motor­rad­helm für Dich zu fin­den, kli­cke hier:

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