Fahrerprofil

  • Name: David Bost
  • Geburts­da­tum 13.09.1993
  • Alter: 24 Jah­re
  • Gewicht: 79 Kg
  • Grö­ße 192 cm

Bost

David Bost

Einer unse­rer Fah­rer ist Sze­ne­grö­ße David Bost. Im Super­mo­to-Umfeld kennt ihn so gut wie jeder. Bekannt wur­de er vor allem durch sei­ne Stunt-Riding Vide­os auf you­tube. Die ers­ten Anfän­ge Bereits mit 16 Jah­ren hat er das Motor­rad­fah­ren ange­fan­gen.

Schon damals hat­te ich gro­ßes Inter­es­se den Füh­rer­schein zu machen. Denn neben mei­nen Freun­den haben mich auch diver­se Vide­os auf You­Tube dazu bewegt und moti­viert es zu pro­bie­ren.“

Erzählt er. Als er 2006 end­lich den Füh­rer­schein in der Hand hat­te, gab es für ihn kein Hal­ten mehr. „Am Anfang war es mehr gemüt­li­ches Crui­sen“ erin­nert er sich. Und plötz­lich war alles anders Aber sein ers­ter Whee­lie änder­te alles. Er ent­deck­te sei­ne Lei­den­schaft, das Stun­tri­ding. Sein größ­tes Vor­bild war nie­mand gerin­ge­res als Chris Pfeif­fer, einer der bekann­tes­ten Stun­tri­der Deutsch­lands, und Jori­an Pono­mareff. „Ich woll­te genau das kön­nen, was die bei­den in ihren Vide­os vor­füh­ren. Das war mei­ne größ­te Inspi­ra­ti­ons­quel­le.“ Schwärmt er. Sein Ziel stand fest. Genau­so gut zu wer­den wie sei­ne Ido­le. Der Dick­kopf war dann doch für etwas gut Mit 19 Jah­ren kauf­te er sich sei­ne ers­te Super­mo­to. Täg­li­ches Trai­ning stand ab sofort auf dem Pro­gramm, egal bei wel­chem Wet­ter.

Er selbst beschreibt sich als Dick­kopf wie er im Buche steht. Zwei­mal hin­fal­len und drei­mal wie­der auf­ste­hen, war sein Mot­to. Woche für Woche wur­de er durch Ehr­geiz und Fleiß bes­ser. Aktu­el­le Situa­ti­on und Zukunft Mitt­ler­wei­le, knapp 12 Jah­re spä­ter, betreibt er den Sport pro­fes­sio­nell und ver­dient damit sei­nen Lebens­un­ter­halt. „Ich kann mich glück­lich schät­zen, mitt­ler­wei­le eine gro­ße Fan­ba­se zu haben. Außer­dem freut es mich, Bro­ken Head als Spon­sor zu haben. Die Wer­te der Mar­ke stim­men mit mei­nen sehr gut über­ein. Im Her­zen bin ich auch ein rich­ti­ger Rebell und lie­be mei­ne Frei­heit mehr als alles ande­re.“ Gesteht er. Dies alles spornt ihn an täg­lich wei­ter zu trai­nie­ren und das zu machen was er am meis­ten liebt, Motor­rad fah­ren.

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Auf sämt­li­chen Soci­al­Me­dia Kanä­len sind unse­rer Fah­rer anzu­tref­fen. Sei immer dabei und fol­ge ihnen.