Fahrerprofil

  • Name: Ken­ny (Stun­tri­ding)
  • Geburts­da­tum 28.06.1996
  • Alter: 23 Jah­re
  • Gewicht: 70 Kg
  • Grö­ße 175 cm

Do Epic Shit

Kenny beginning

Bikes:
KTM 690 SMCR ( 78,8 PS 83NM)
Hus­qvar­na Fe 501 Stunt Umbau auf Super­mo­to Wenn Du ger­ne Motor­rad-Vide­os schaust, kennst Du wahr­schein­lich den Name Ken­ny Stund­ri­ding. Hier fin­dest Du eini­ge Infor­ma­tio­nen über sei­nen sport­li­chen Wer­de­gang. Ein biss­chen Spaß muss sein
Fun­sport hat Ken­ny schon immer geliebt. Bevor er sich sein ers­tes moto­ri­sier­tes Spaß­ge­rät gekauft hat, muss­ten Skates, Skate­board und Moun­tain­bike her­hal­ten. „Chall­an­ges habe ich schon immer geliebt. Z. B. kom­plett auf dem Hin­ter­rad zur Schu­le fah­ren oder den wei­tes­ten Sprung mit dem Skate­board zu schaf­fen“.

Die ersten Anfänge

Mit 15, als er den Mofa-Füh­rer­schein machen durf­te kau­fe er sich einen Rol­ler. Einen Gile­ra Run­ner SP50. Natür­lich macht ein 50er Rol­ler mit wenig Leis­tung bei wei­tem nicht so viel Spaß wie ein Motor­rad. Aber selbst damit kann man lus­ti­ge Sachen machen. Da Ken­ny kei­nen Bock auf lah­me Fahr­zeu­ge hat­te, blieb nur eine Mög­lich­keit, Tuning. Nach eini­gen Ver­su­chen und vie­len Stun­den Arbeit schaff­te das Gerät stol­ze 94 km/h (laut GPS Mes­sung). Das ist für einen 50er Rol­ler eine beacht­li­che Geschwin­dig­keit. Trotz­dem war das Gefährt nach einem Jahr ein­fach zu lang­wei­lig. „Mit 16 hat­te ich die Schnau­ze voll vom Rol­ler­fah­ren. Sicher kennst Du auch das Gefühl, wenn Du fah­ren willst, aber nicht darfst. Ich habe schon die gan­ze Zeit auf mei­nen Geburts­tag hin gefie­bert, dem Tag an dem ich end­lich mei­nen 125er- Füh­rer­schein in den Hän­den hal­ten durf­te. Mei­nen Fuhr­park habe ich natür­lich sofort erwei­tert. Eine MZ 125 SX war mein ers­tes rich­ti­ges Motor­rad. Die MZ wur­de danach von einer Yama­ha DT 125 R 4BL abge­löst. Die war im Gegen­satz zum Rol­ler rich­tig geil und mach­te mäch­tig Spaß“ erin­nert sich Ken­ny. Mit den 125ern ent­deckt er auch sein neu­es Hob­by, Endu­ro fah­ren. Abseits der Stra­ßen machen die Tei­le ein­fach am meis­ten Spaß.
Ein neu­es Kapi­tel — Stun­tri­ding
Mit 17 begann dann ein neu­es Kapi­tel in Ken­nys Leben, das Stun­tri­ding. „Ich war schon
immer sehr ehr­gei­zig. Vor allem bei Din­gen die mir Spaß machen woll­te ich immer der Bes­te sein. Die kom­plet­ten Herbst­fe­ri­en habe Trai­niert wie ein Ver­rück­ter. Ich habe kei­ne Ruhe gege­ben, bis ich end­lich das Kenn­zei­chen­schlei­fen konn­te. Es ist ein wirk­lich gei­les Gefühl, wenn Du das ers­te Mal das Knir­schen und Schram­men von Metall auf Teer hörst. Dann weißt Du es hat end­lich geklappt.“

Der Weg zur einer Szene-Bekanntheit

„Ich war damals zusam­men ein paar ande­ren einer der ers­ten in Deutsch­land, der mit einer 125er 4t Maschi­ne Whee­lies und soge­nann­te 12 o’clock Whee­lies konn­te.“ Mit 18 fing Ken­ny dann an sich selbst zu ver­mark­ten. Da Vide­os dre­hen und Fotos machen schon immer zu sei­nen Hob­bys gehör­ten, war die Ken­ny Stun­tri­ding Fan-Sei­te schnell erstellt. Weil Ken­ny
vie­le Tricks konn­te, die in Deutsch­land kaum zu sehen waren, wuch­sen die Kenn Face­book, You­Tube und Insta­gram Sei­ten rasant.

Ausblick in die Zukunft

„Mei­ne You­tube Vide­os mache ich haupt­säch­lich für mich und mei­ne Freun­de. Natür­lich freut es mich, wenn vie­le Leu­te die­se fei­ern und dadurch Bock auf Super­mo­to und Stun­tri­ding bekom­men. Ich wür­de damit aber auch wei­ter­ma­chen, wenn ich nur 10 Zuschau­er anstatt 100.000 hät­te.“ Erzählt Ken­ny. „Ich ver­su­che in Zukunft noch bes­se­re und noch mehr Vide­os zu pro­du­zie­ren. Dass die Sze­ne mich und mei­ne Vide­os so unter­stützt ist ein unbe­greif­li­ches Gefühl. Mein Traum, mit dem was ich lie­be, mei­nen Lebens­un­ter­halt zu ver­die­nen, ist nur durch mei­ne Fans zur Rea­li­tät gewor­den. Auch Spon­so­ren wie Bor­ken Head ermög­li­chen mir sehr viel. Ich ste­he ger­ne mit mei­nem Namen für Mar­ken ein, die ich per­sön­lich sehr schät­ze.
Gera­de mit Bro­ken Head habe ich sehr vie­le Wer­te und Zie­le gemein­sam. Vor allem ein
Out­law zu sein und das zu tun was ich will. Ich bin extrem auf die Zukunft gespannt. Mei­ne To-Do Lis­te ist lang und ich bin vol­ler Ener­gie, Mich und mein Team wei­ter vor­an zu trei­ben.“ Resü­miert Ken­ny.

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