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Adrenalin Tharapy V2X — green

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Adrenalin Therapy V2X Black

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Gasman

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Adrenalin Therapy V2X

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Jack S — green

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Jack S. red

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Adrenalin Therapy V2X Red

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Hated and Proud

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Brokenskull

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Der Integralhelm

Die Auto­bahn ist Dein Revier und die Land­stra­ße Dei­ne Hei­mat? Dann kommst Du um einen Inte­gral­helm nicht her­um. Nicht umsonst nennt man den Inte­gral­helm auch Stra­ßen­helm. Mit eia­ni­gen Model­len kannst Du Dei­ne Run­den auf der Renn­stre­cke dre­hen.

 

Es gibt ver­schie­de­ne Ver­sio­nen des Inte­gral­helms. Je nach­dem wie Dei­ne Fahr­ge­wohn­hei­ten sind und wo Du größ­ten­teils fährst, soll­te Du Dich für das ent­spre­chen­de Modell ent­schei­den. Hier fin­dest Du eini­ge Tips, die Dir die Ent­schei­dung leich­ter machen.

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Touren-Integralhelm

Für den Tou­ren­helm soll­test Du Dich, wie sein Name schon ver­rät, ent­schei­den wenn Du vie­le und lan­ge Motor­rad­tou­ren fährst. Bei Fahr­ten auf der Land­stra­ße oder auf Gebirgs­päs­sen ist er Dein per­fek­ter Beglei­ter. Was ihn aus­zeich­net ist eine Son­nen­blen­de, meis­tens ein Rat­schen­ver­schluss, eine Visier­po­si­ti­on, die für eine auf­rech­te Sitz­po­si­ti­on aus­ge­legt ist und eine Belüf­tung, die auch bei gerin­ge­ren Geschwin­dig­kei­ten gut funk­tio­niert. Du soll­test dar­auf ach­ten, dass Dein neu­er Helm mit einer Son­nen­blen­de aus­ge­stat­tet ist. Das ist vor allem wich­tig, wenn Du lan­ge Tou­ren unter­nimmst, die im Mor­gen­grau­en begin­nen oder in der Däm­me­rung enden. Stell Dir vor Du hast ein schwar­zes Visier gegen die Blen­dung mon­tiert und fährst mit­tags los. Bis abends ist alles gut, aber dann kommst Du in die Däm­me­rung und fährst prak­tisch blind. Du musst das Visier öff­nen, damit Du über­haupt etwas siehst. Das ist ver­dammt unan­ge­nehm. Jetzt stell Dir die glei­che Situa­ti­on vor, nur mit Son­nen­blen­de. Du fährst mit­tags los, gegen Nach­mit­tag fährst Du gegen die tief­ste­hen­de Son­ne, die Dich blen­det. Ein Griff an den Hebel der Son­nen­blen­de, die Blen­dung ist weg. Abends in der Däm­me­rung klappst Du die Blen­de wie­der hoch und fährst mit kla­rer Sicht nach Hau­se.

Sport-Integralhelm

Einen Sport­helm soll­test Du Dir kau­fen, wenn Du haupt­säch­lich in lie­gen­der Sitz­pos­ti­on fährst. Bei Sport­hel­men ist der Visier­aus­schnitt höher, so dass Du auch in sport­li­cher Hal­tung den Über­blick über die Stra­ße behältst. Beach­te, dass die­se Hel­me oft etwas lau­ter sind als Tou­ren­hel­me. Die Aero­dy­na­mik ist so aus­ge­legt, dass Dein Helm auch bei höhe­ren Geschwin­dig­kei­ten gut im Wind liegt. Außer­dem hast Du beim Sport­helm nor­ma­ler­wei­se kei­ne Son­nen­blen­de. Wenn Du nicht geblen­det wer­den willst, musst Du ein schwar­zes oder ver­spie­gel­tes Visier mon­tie­ren. Nor­ma­ler­wei­se ist bei Sport­hel­men ein Dop­pel-D-Ver­schluss mon­tiert. Die Lüf­tung ist auf schnel­les Fah­ren aus­ge­legt.

Racing-Integralhelm

Racing­hel­me sind dem Sport­helm sehr ähn­lich. Kurz gesagt ist ein Racing Helm ein Sport­helm der kei­ne Kom­pro­mis­se ein­geht. Er ist nicht für die Stra­ße gebaut, son­dern für die Renn­stre­cke. Kom­fort spielt bei einem Renn­stre­cken­helm kei­ne Rol­le. Hier zählt nur Sicher­heit, Funk­tio­na­li­tät und Aero­dy­na­mik. Des­halb soll­test Du Dir vor dem Kauf gut über­le­gen ob ein Racing Helm für Dich Sinn macht oder ein „nor­ma­ler“ Sport­helm doch bes­ser geeig­net ist. Der Sitz eines rei­nen Racing­helms ist sehr eng und das Helm­pols­ter här­ter als bei nor­ma­len Hel­men. Außer­dem ist der Visier­aus­schnitt noch wei­ter nach oben ver­scho­ben, da Du auf der Renn­stre­cke nur lie­gend unter­wegs bist. Ein Helm mit nor­ma­ler Visier­po­si­ti­on wür­de die Sicht beein­träch­ti­gen. Bei eini­gen Model­len ist das Visier mit einer Vor­rich­tung für Tear-Off Abreiss­fo­li­en aus­ge­stat­tet. So hast Du immer ein sau­be­res Visier, da Du die dre­cki­ge Folie ein­fach abrei­ßen kannst. Es gibt Renn­stre­cken-Hel­me bei denen Du die Lüf­tung nicht ver­stel­len kannst. Die Luft­öff­nun­gen sind hier per­ma­nent geöff­net. Die Aero­dy­na­mik ist auf Geschwin­dig­kei­ten weit über 200 km/h aus­ge­legt. Ein Spoi­ler sorgt dafür, dass es Dir den Kopf nicht nach oben oder unten reißt. Aero­dy­na­mik geht im Renn­sport klar vor Geräusch­ent­wick­lung. Erwar­te ​ hier also kei­nen lei­sen Helm. Als Ver­schluss kommt immer ein Dop­pel-D-Ver­schluss zum Ein­satz. Im Renn­sport sind kei­ne ande­re Ver­schlüs­se zuge­las­sen.
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