
David Bost
Ein früheres Fahrerporträt aus der Broken-Head-Geschichte.
Alle Fahrer & CrewsDIE GESCHICHTE BLEIBT.
David Bost wurde in der Supermoto-Szene durch seine Stuntriding-Videos bekannt. Sein ursprüngliches Porträt erzählt vom ersten Wheelie, dem Training und Vorbildern wie Chris Pfeiffer und Jorian Ponomareff.
Ehrgeiz, regelmäßiges Üben und die wachsende Community bilden den roten Faden. Die damalige Zusammenarbeit mit Broken Head gehört zur Markengeschichte. David Bost ist aus der Familia ausgeschieden; dieses Porträt bleibt als Rückblick erhalten.
Das ausführliche Originalporträt lesen
Aus unserer früheren Crew-Serie. Fahrzeuge, Ziele und Erfolge beschreiben den damaligen Stand.
- Name
- David Bost
- Nationalität
- Deutschland
- Fahrzeuge
- Husquvarna FE350,701,TE300 Enduro,701 Supermoto
- Größe
- 1,92m
- Gewicht
- 79kg
- Geburtstag
- 13.09.1993
Stuntriding
David Bost
David Bost
Fahrerprofil
Einer unserer Fahrer ist Szenegröße David Bost. Im Supermoto- Umfeld kennt ihn so gut wie jeder. Bekannt wurde er vor allem durch seine Stuntriding Videos auf Youtube.
Die ersten Anfänge waren mit 16 Jahren, da hat er das Motorradfahren angefangen. Schon damals hatte ich großes Interesse den Führerschein zu machen. Denn neben meinen Freunden haben mich auch diverse Videos auf YouTube dazu bewegt und motiviert es zu probieren, erzählt er als er 2006 endlich den Führerschein in der Hand hatte, gab es für ihn kein Halten mehr. Am Anfang war es gemütliches Cruisen, erinnert er sich. Und plötzlich war alles anders, sein erster Wheelie änderte alles.
Er entdeckte seine Leidenschaft, das Stuntriding. Sein größtes Vorbild war niemand geringeres als Chris Pfeiffer, einer der bekanntesten Stuntrider Deutschlands, sowie Jorian Ponomareff. Ich wollte genau das können, was die beiden in Ihren Videos vorführen. Das war meine größte Inspirationsquelle, schwärmt er.
Sein Ziel stand fest. genauso gut zu werden wie seine Idole. Der Dickkopf war dann doch für etwas gut mit 19 Jahren kaufte er sich seine erste Supermoto. Tägliches Training stand ab sofort auf dem Programm, egal bei welchem Wetter.
Er selbst beschreibt sich als Dickkopf wie er im Buche steht. Zwei mal hinfallen und dreimal wieder aufstehen, war sein Motto. Woche für Woche wurde er durch Ehrgeiz und Fleiß besser. Aktuelle Situation und Zukunft mittlerweile, knapp 12 Jahre später, betreibt er den Sport professionell und verdient damit seinen Lebensunterhalt. Ich kann mich glücklich schätzen mittlerweile eine große Fanbase zu haben. Außerdem freut es mich, Broken Head als Sponsor zu haben.
Die Werte der Marke stimmen mit meinen sehr gut überein. Im Herzen bin ich auch ein richtiger Rebell und liebe meine Freiheit mehr als alles andere, gesteht er. Dies alles spornt ihn an täglich weiter zu trainieren und das zu machen was er am meisten liebt, Motorrad fahren.
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